Jeder kennt die Situation: Es gibt dieses eine Stück Ausrüstung, dass man gerne hätten. Die einen schlagen einfach direkt zu ohne weiter darüber nachzudenken. Andere zögern und kaufen dann doch nicht, obwohl es eine gute Investition hätte sein können. In diesem Leitfaden erkläre ich dir, wie ich in solchen Fällen eine objektive Kaufentscheidung treffe.

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Viel Ausrüstung und alles braucht man... wirklich! oder?

Jeder kennt die Situation: Es gibt dieses eine Stück Ausrüstung, dass gerne hätten. Die einen schlagen einfach direkt zu ohne weiter drüber nachzudenken, wieder andere zögern und zögern und kaufen am Ende dann doch nicht, obwohl es eine durchaus kluge Investition hätte sein können.

Ich stehe aktuell vor einer solchen Entscheidung: Wieso also nicht einfach einen Blogartikel darüber schreiben, wie ich objektiv eine Kaufentscheidung treffe? Ich hoffe dir damit ein wenig bei deinen eigenen Kaufentscheidungen zu helfen… und auch mir selber.

Meine persönliche Meinung und Hinweis zum Thema Sponsoring

Vorab mal wieder ein kurzer Hinweis: Auch wenn ich in diesem Artikel immer wieder Kameraausrüstung von Olympus erwähne, werde ich in keiner Weise von diesem Hersteller unterstützt.

Die Produkte sind zu Amazon verlinkt. Wenn du über einen dieser Links etwas bei Amazon kaufst, dann erhalte ich eine geringe Provision. Das Produkt kostet dich dadurch keinen Cent mehr.

Da ich diese Provision allerdings unabhängig vom Hersteller bekomme, kannst du davon ausgehen, dass ich in diesem Artikel und diesem Blog allgemein meine persönliche, unbeeinflusste Meinung schreibe.

Warum kaufst du?

Warum kaufen Menschen sich neue Ausrüstung? Ich möchte mich in diesem Artikel auf die meist verbreiteten Gründe konzentrieren:

Emotionale Kaufgründe

Häufig kaufen wir Dinge aus rein emotionalen Situationen heraus.

  • Du bist unzufrieden mit deinen Fotos. Es liegt natürlich an der Kamera, also muss eine neue Kamera her.
  • Eine anstrengende Zeit ist gerade überstanden und du belohnst dich mit einem neuen Objektiv.
  • Wieder einmal unmotiviert, obwohl dir die Fotografie Spaß macht? Durch den Kauf neuer Ausrüstung findest du bestimmt neuen Elan.
  • Du liebst es einfach neue Ausrüstung auszuprobieren, also kaufst du dir immer wieder neue Sachen.

Es ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung auch aus emotionalen Gründen zu kaufen. Zum Problem wird es dann, wenn das zu häufig vorkommt. Wir kaufen nur noch für den nächsten Kick, das nächste Glücksgefühl. Das klingt für dich nach Drogenkonsum? Das mag sein. Kaufsucht gibt es tatsächlich und in der Fotoszene gibt es sogar einen eigenen Begriff dafür: GAS (Gear Acquisition Syndrom)

Objektive Kaufgründe

Neben emotionalen Kaufgründen gibt es auch objektive Gründe für den Kauf neuer Ausrüstung.

  • Du fängst gerade an und kaufst dir deine erste Kameraausrüstung. Irgendwo mit muss man ja anfangen.
  • Du benötigst für ein Fotoshooting Ausrüstung, die du nicht besitzt. Ohne geht es eben nicht.
  • Deine aktuelle Ausrüstung ist schon vor Jahren in die Jahre gekommen. Irgendwann muss halt auch mal was neues her.

Bei diesen Problemen kann man sehr objektiv kontrollieren, inwiefern die Gründe tatsächlich existieren und wie man eine falsche Kaufentscheidung frühzeitig erkennen kann. Daher werden wir uns im Folgenden diese auch zuerst vornehmen.

Wie du Kaufentscheidungen treffen solltest

Es ist immer sinnvoll zu vergleichen. Entweder mit bestehender Ausrüstungen oder alternativen Möglichkeiten, wie ich in diesem Fall bei der Kaufentscheidung meines Kamerarucksacks.

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Kaufentscheidung für eine Kameraausrüstung als Einsteiger

Die beste Kamera

Es gibt viele, die wollen sich zum Einstieg direkt das Beste kaufen. Wieso sollte man schließlich mit einer schlechteren Kamera als der besten Kamera einsteigen? Außerdem muss man ansonsten nur zu einem späteren Zeitpunkt erneut kaufen.

Vom Prinzip her ist das richtig, doch viele verwechseln die für sie beste Ausrüstung mit der teuersten und professionellsten Ausrüstung. Darüber hinaus lernst du erst in der Praxis deine persönlichen Anforderungen an ein Kamerasystem kennen. Nur weil andere Landschaftsfotografen einen hohen Dynamikumfang brauchen, heißt das nicht, dass das für dich ebenfalls erforderlich ist.

Beispielsweise ist es als absoluter Neueinsteiger unsinnig sich eine Kamera zu kaufen, die über keinerlei Vollautomatik und keinen eingebauten Blitz verfügt. Natürlich solltest du früher oder später lernen, wie du im Teilautomatik- oder manuellen Modus fotografierst und mit einem externen Blitz arbeitest. Wenn du von Anfang an nur damit arbeiten musst und nicht auch mal einfach Schnappschüsse machen kannst, dann wird dir der Spaß allerdings schnell vergehen.

Daher empfehle ich Einsteigern immer eine Einsteigerkamera. Diese sind nicht nur günstiger, sondern auch besser für Einsteiger geeignet. Aber welche Kameraausrüstung ist die richtige?

Die richtige Kamera

Vor deinem ersten Kauf einer Kamera solltest du dir ein paar Fragen beantworten.

  • Welche Art der Fotografie willst du zunächst betreiben?
  • Welche Ausrüstung brauchst du dafür?
  • Wie sicher bist du dir, dass du die Fotografie mehr als 1 Jahr betreiben wirst?

Für den Bereich Landschafts- und Reisefotografie gehe ich im Detail auf die Wahl der richtigen Kameraausrüstung in meinem Reisefotografie E-Book ein. Ein wenig Recherche im Internet kann dir allerdings bei deiner Entscheidung helfen. Du solltest dich nur auch immer fragen, warum jemand in einem Artikel eine bestimmte Ausrüstung empfiehlt.

Wenn du dir all diese Fragen zuverlässig und ehrlich beantwortet hast, dann kannst du die möglichen Kameras stark eingrenzen. Ein Beispiel anhand des Genres „Reisefotografie“:

  • Willst du hauptsächlich auf Reisen fotografieren, dann sollte deine Kamera möglichst leicht sein. Ich empfehle das MFT-Format von Olympus oder Panasonic. Als Einsteiger reicht hier eine der kleineren Olympus-Kameras. Optimal finde ich das Set Olympus OM-D E-M10 MKII mit 14-12mm Objektiv*.
  • Willst du Menschen fotografieren, dann brauchst du andere Brennweiten als für die Landschaftsfotografie. Das Olympus 9-18mm* ist beispielsweise auf Grund seines Weitwinkels und Preises für den Einstieg in die Landschaftsfotografie gut eignet, hingegen nur selten für die Menschenfotografie. Da würde ich das 14-42mm Pancake (besonders flach)* empfehlen, da es sich für Reportageaufnahmen im leichten Weitwinkelbereich bis hin zu Portraits in leichten Zoom-Bereich eignet.
  • Wenn du dich für ein Jahr auf Weltreise begibst und die Ausrüstung während dieses Jahres nur schwer reparieren lassen kannst, dann empfehle ich lieber etwas mehr in hochwertigere Ausrüstung zu investieren. Anstelle der oben genannten Objektive würde ich dann zu einem der hochwertigen Pro-Objektive von Olympus raten. Das 7-14mm* für die Landschaftsfotografie und das 12-40mm* oder 12-100mm* für die Menschenfotografie.

Die hier gezeigten Möglichkeiten machen einen starken Preisunterschied. Die Qualitätsunterschiede wirst du als Einsteiger kaum bemerken.

Dennoch solltest du diese Entscheidung nicht spontan und aus einer Laune heraus treffen. Nimm dir ein paar Tage, mach dir Gedanken über dein Vorhaben und nimm dir Hilfsmittel zur Hand, wie dem entsprechenden Kapitel aus meinem bereits erwähnten Reisefotografie E-Book.

Ausrüstung als Ergänzungen bestehender Ausrüstung

Wenn du eine Reise machst oder ein Fotoshooting planst, dann solltest du dir vorher überlegen welche Ausrüstung du dafür brauchst.

Wenn du bei deiner Planung feststellst, dass du bestimmte Ausrüstung unbedingt brauchst, dann solltest du dir vor der Kaufentscheidung wieder ein paar Fragen beantworten.

  • Brauchst du diese neue Ausrüstung wirklich oder kannst du das Problem auf Umwegen mit deiner bestehenden Ausrüstung lösen? Was würdest du tun, wenn du keine Möglichkeit hättest dir die neue Ausrüstung zuzulegen? Wie viel komplizierter wäre diese Lösung?
  • Wirst du die Ausrüstung nach dem Shooting weiter verwenden oder brauchst du sie nur für dieses eine Mal?
  • Kannst du die benötigte Ausrüstung ausleihen? Am besten von Freunden. Im Zweifel bei einem Foto-Fachhändler deines Vertrauens. Was würde dich das Ausleihen kosten?
  • Rechtfertigt der Mehrwert der neuen Ausrüstung den Kaufpreis?

Fachhändler bieten dir in der Regel die Möglichkeit Ausrüstung für einen Test zu mieten. Der Mietpreis wird dir auf den Kaufpreis angerechnet, falls du direkt im Anschluss kaufst. Vom Prinzip her ist das ein cooles Angebot, allerdings birgt es auch Risiken.

Durch den scheinbar günstigeren Preis, lässt man sich schneller zu einem Kauf überreden. Die Mietpreise sind im Verhältnis gering. Über diese Investition denkt man nicht so viel nach wie den Kauf von Ausrüstung. Versuche daher zum Testen lieber kostenfrei an ein Gerät zu kommen, entweder durch Testaktionen oder Freunde.

Ich habe mich vor meiner Weltreise intensiv mit der Frage des passenden Kamerasystems beschäftigt und bin dabei auf das Olympus Test & WOW Programm gestoßen. Über dieses kannst du dir kostenlos für ein paar Tage eine Kameraausrüstung leihen. Diese holst du bei dir vor Ort beim Fotohändler ab. Durch diese Aktion konnte ich mich von dem Set Olympus OM-D E-M1 MK1 und 12-40mm Objektiv* überzeugen. Mit dieser Kaufentscheidung bin ich bis heute zufrieden.

Emotionale Kaufgründe

Bei emotionalen Käufen wirklich bei der Kaufentscheidung zu helfen ist annähernd unmöglich. Damit du aber nicht aus den falschen Gründen kaufst, möchte ich dir ein paar Denkanstöße geben. Häufig lassen sich die Probleme wegen derer wir emotionale Käufe tätigen viel besser lösen.

Alternative Ideen zur Motivation

Wer kennt es nicht?: Es fehlt die Motivation zum Fotografieren. Du bist nicht zufrieden mit deinen Fotos oder hast gerade weniger Spaß an der Fotografie als früher einmal.

Viele kaufen sich in solchen Situationen neue Ausrüstung. Es macht Spaß neue Ausrüstung zu verwenden und diese kennenzulernen. In der Regel fotografiert man dann wieder mehr, die Motivation kehrt zurück und die Fotos sind wieder besser. Das bestätigt einem natürlich, dass es die richtige Entscheidung war die neue Ausrüstung zu kaufen.

Doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die neu gewonnene Motivation bald wieder abklingt. Wie das neue Spielzeug kleiner Kinder bleibt die Ausrüstung dann in der Ecke liegen und wird nicht länger beachtet. Nur ein neues Spielzeug bringt neuen Spaß.

Die bessere Lösung für neue Motivation

Ich höre häufig andere davon träumen, dass sie einmal dieses oder jenes Land bereisen wollen. Doch anstatt sich diesen Traum zu verwirklichen wird die neue Kamera für 2000€ gekauft.

Was wäre, wenn das Geld stattdessen in genau diese Reise investiert worden wäre? Wäre das nicht eine viel bessere Motivation? Ich garantiere dir, du wirst auf der Reise viele und überdurchschnittlich gute Fotos und Erfahrungen machen.

Stell dir vor du liegst im Sterbebett: Wirst du lieber zurück denken an den Moment als du dir das neue Objektiv gekauft hast oder an die Reise in das Land deiner Träume, die du gemacht hast.

Ich bin mir sicher, dass ich mich ewig an meine Weltreise und die spannenden Erfahrungen dieser Zeit erinnern werde. Schon jetzt schaue ich nicht mit gleichen Emotionen auf den Kauf der Kameraausrüstung für diese Reise zurück, sie ist nur ein Werkzeug.

Natürlich war es spannend die neue Ausrüstung kennenzulernen, bald war sie jedoch nur noch das Werkzeug um meine fabelhaften Erfahrungen festzuhalten.

Als Belohnung für erreichte Ziele

Sich etwas als Belohnung für erreichte Ziele zu gönnen ist für mich der beste emotionale Kaufgrund. Sich Belohnungen für Ziele zu setzen ist in der Regel eine sehr gute Motivation, daher darf die Belohnung selbst dann auch gerne mal kein höheres Ziel verfolgen.

Das Ziel sollte allerdings in Relation zur Belohnung stehen. Einmalig abends zehn Minuten früher schlafen zu gehen sollte nicht dein Ziel für eine neue Kamera sein.

Überlege dir Ziele, die realistisch und gut überprüfbar sind. Am besten erzählst du einer anderen Person von deinem Ziel und deiner Belohnung. So kann diese einerseits kontrollieren, ob du dein Ziel wirklich erreicht hast und andererseits bestätigen, ob die Belohnung verhältnismäßig ist.

Meine aktuelle Kameraausrüstung ist zu schlecht

Wer mit seinen eigenen Fotos nicht zufrieden ist, der schiebt die Schuld am Anfang häufig auf die Ausrüstung.

Ich denke, dass dies einer der häufigsten und dabei unsinnigsten Begründungen ist. Es ist einfach, die Schuld auf einen Gegenstand zu schieben. Wenn du wirklich der Meinung bist, dass dir neue Ausrüstung zu besseren Fotos verhilft, dann solltest du das anhand folgender Punkte objektiv überprüfen.

  • Erstelle eine Gegenüberstellung deiner aktuellen Ausrüstung mit der Wunschausrüstung
  • Teste die Geräte gleichzeitig unter realen Bedingungen. Du solltest dich nicht nur auf Testberichte anderer verlassen.
  • Mach dir Gedanken darüber, wie du Schwächen deiner aktuellen Ausrüstung auf andere Weise kompensieren könntest.

Ein paar Beispiele:

  • Was bringt dir mehr Dynamikumfang, wenn du diesen gar nicht ausschöpfst? Weißt du überhaupt was „mehr Dynamikumfang“ für dich in deiner Praxis bedeuten würde?
  • Was bringt dir eine höhere Auflösung, wenn du deine Fotos sowieso nur auf Facebook postest?
  • Wofür brauchst du eine Kamera mit schnelleren Serienaufnahmen, wenn du diese Funktion nie verwendest?
  • Fehlende Brennweite im Weitwinkelbereich lässt sich in gewissem Maße auch durch das Erstellen einer Panoramaaufnahme kompensieren.

Gear Acquisition Syndrome

Viele haben das Bedürfnis gerade neu erschienene Dinge sofort kaufen zu müssen.

  • Die neue Kamera von Hersteller X wird uns auf etlichen Seiten mit dem Titel „Die letzte Kamera, die du jemals brauchen wirst.“ angepriesen.
  • Das neue Stativ ist das stabilste UND leichteste, was es je gab.
  • Das neue Objektiv ist besser, schärfer und leichter als alle Objektive je zuvor.

Wenn dieses Verlangen dominiert, dann nennt man das ganze in der Fotografieszene auch „Gear Acquisition Syndrome“, kurz GAS.

Wenn du die neuste Ausrüstung nicht wirklich sofort brauchst – gerade wenn sie überall in hohen Tönen gelobt wird – dann empfehle ich immer abzuwarten.

Beispielsweise hat die Canon EOS 5D Mark IV in nur wenigen Monaten nach ihrer Veröffentlichung einen Preissturz von fast 600€ hingelegt. Dieses Phänomen tritt oft bei hoch gehandelten Kameras und Neuerscheinungen auf. Dafür lohnt es sich doch kurz die Füße still zu halten, oder?

Kaufentscheidung als professionelle/r Fotograf/in

Ganz anders kann sich die Kaufentscheidung darstellen, wenn man von der Fotografie lebt. Hier stellt sich vor allem die Frage, wie wirtschaftlich sinnvoll die Investition ist. Das hier jetzt im Detail auszuführen würde den sowieso schon großen Rahmen dieses Artikels endgültig sprengen.

Das kleine 1×1 der Kaufentscheidung

Zusammengefasst ist das Treffen einer Kaufentscheidung ganz einfach, wenn du ein paar Regeln befolgst:

  • Sei dir deiner wahren Gründe für den Kauf bewusst.
  • Denke mit diesen Gründen im Hinterkopf darüber nach, ob ein Kauf für dich persönlich sinnvoll ist.
  • Lese Testberichte um zu erfahren, wo drauf du bei einer bestimmten Kamera besonders achten solltest.
  • Überlege dir, ob Kritikpunkte und Lob eines Testberichtes für deine Zwecke überhaupt wichtig sind. Du solltest das Warum eines Testergebnisses verstehen und beurteilen, ob die Gründe für dich ausschlaggebend sind.
  • Teste neue Ausrüstung vor dem Kauf. Nach Möglichkeit ohne, dass dir dadurch Kosten entstehen.
  • Überlege dir, ob es für Probleme, welche du mit neuer Ausrüstung lösen willst, nicht auch andere Lösungen kannst.

Mit diesem Leitfaden solltest du den Kauf deiner nächsten Ausrüstung objektiver treffen können.

Wann hast du dir das letzte Mal Ausrüstung gekauft und was waren deine Gründe? Wie denkst du inzwischen über diesen Kauf? Lass es mich in den Kommentaren wissen.

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Bis dahin, fröhliches Fotografieren!

PS: Hast du heute schon fotografiert? Wenn nicht, dann mach doch lieber das als noch weiter über neue Ausrüstung nachzudenken. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern kostet auch weniger. Viel Spaß!

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