Wer sich einige Zeit mit der Fotografie beschäftigt wird ihr begegnen: der Kreativitätsblockade. Das Problem: Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! Heute gebe ich dir meine besten Ratschläge zum Überwinden und Vermeiden einer kreativen Blockade.

Der Prozess eine kreative Blockade zu überwinden führt häufig über das Ausprobieren neuer Dinge. Das führt häufig zu einer neuen, noch nie da gewesenen Kreativität.
ISO 800 · 40mm · f/11 · 1/10s

Mit diesem Artikel über kreative Blockaden und meine Erfahrung damit möchte ich meine neue Artikelserie zum Thema “Kreativität und Inspiration” einläuten. Lass mich dich mit auf eine etwas andere Reise nehmen: der Suche nach neuer Kreativität und Inspirationen für deine Fotografie.

Blockaden bei Kreativen

Im kreativen Bereich hört man häufiger von Blockaden als sonst wo. Den Grund dafür sehe ich da drin, dass die Motivation und der Erfolg maßgeblich von deiner eigenen Einstellung und Stimmung abhängt. Wie gut deine Fotos werden oder welche Gefühle sie beim Betrachter hervorrufen ist stark davon abhängig, was du beim fotografieren empfunden hast.

Meistens tritt die erste Blockade nach den ersten zwei oder drei Jahren auf, wenn der Lernfortschritt gerade das erste Mal stagniert. Tritt das erste kleine Kreativitätstief ein, dann ist das demotivierend. Das trübt die Stimmung und die Kreativität leidet weiter. Der Teufelskreis nimmt seinen Lauf.

Vergangenes Jahr erwischte mich ein Krea-Tief. Was ist passiert, dass es mich gerade jetzt erwischt hat?

Durch einen neuen Job hatte sich mein Leben in seiner Grundstruktur etwas verändert. Ich war wenig auf Reisen. Dadurch bekam ich das Gefühl, es würde die Abwechslung in meinen Motiven fehlen. Durch diese gefühlte Monotonie fehlte es mir an Motivation zum Fotografieren. Ich versuchte alte “gute Bilder” ähnlich erneut zu erstellen und war mit den Ergebnissen häufig nicht zufrieden.

Auch der Blog kam zum Stillstand.

Ich wollte keine Artikel schreiben, die es schon tausendfach gab. Mir kamen keine Themen in den Kopf, über die ich schreiben wollte und die nicht schon tausendfach thematisiert worden sind. Da ich gerne aus eigenen Praxiserfahrungen heraus schreibe und ohne Reisen und Fotopraxis dachte ich, ich hätte nichts zu erzählen.

Was dich hinter der Blockade erwartet

Wenn ich mir rückblickend Bilder aus der Zeit meines letzten Krea-Tiefs ansehe, dann finde ich Arbeiten die mich zum staunen bringen. Dinge, die ich so vorher nie gemacht hätte und mir gut gefallen. Ganz unbemerkt hat sich – noch während ich glaubte tief in der Blockade zu sitzen – eine Kreativität entwickelt, die ich vorher nicht besaß.

Anfang des Jahres im hohen Venn: Auf der Suche nach neuer Kreativität dachte ich mir 'Was solls! Probier doch mal etwas minimalistisch zu fotografieren.' und bin inzwischen begeistert von dem Ergebnis.
ISO 1600 · 135mm · f/5.6 · 1/320s

Und genau darin liegt das schöne an kreativen Blockaden: Das Alte wurde langweilig und du weißt nicht weiter. Also probierst du einfach mal die Dinge anders anzugehen. Dadurch entdeckst du eine Kreativität in dir, die du bis dahin nicht kanntest.

Hinter jeder Blockade warten ganz neue Erfahrungen auf dich. Hab also keine Angst davor, denn

Es gibt keine Entwicklung ohne Veränderung.

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Schritt 1: Sich dem Problem bewusst werden

Der erste und zugleich wichtigste Schritt: Werde dir der Tatsache bewusst, dass du dich in einem Tief befindest oder darauf zu steuerst. Erst dann kannst du etwas dagegen tun.

Niemand wird dir sagen: “Hej, ich glaube, du befindest dich an einem kreativen Tiefpunkt.” – Zumindest niemand, der nett zu dir sein will.

Diese Erkenntnis muss aus dir selber kommen.

Als ich Ende letzten Jahres immer weniger fotografierte und die Tage zwischen meinen Blogbeiträgen immer mehr wurden, wurde ich mir meiner Blockade langsam bewusst.

Wenn du diesen Artikel liest, dann bist du vermutlich bereits an diesem Punkt angelangt und hast damit den ersten Schritt heraus aus dem Tief bereits geschafft. Falls du dich gerade nicht in einem Tief befindest, rate ich dir dennoch weiterzulesen, denn irgendwann erwischt es jeden.

Schritt 2: Sich entspannt dem Problem stellen

Eine Blockade wird sich nicht mit Gewalt lösen. Kleinere Täler deiner Kreativität kannst du noch volle kanne einfach auf der anderen Seite wieder hoch laufen, wenn du dich in einem richtig tiefen Tal befindest, wird dir aber noch vor dem Gipfel die Puste aus gehen.

In der Ruhe liegt die Kraft. Bring Geduld mit und dein Krea-Tief ist Geschichte.

Wenn dir am Anfang nicht nach fotografieren ist, dann zwing dich nicht dazu. Nimm den Druck raus unbedingt kreativ sein zu müssen.

Ich weiß noch genau, wie das bei mir aussah.

Ich hatte mir einen Plan gemacht: Ich wollte jede Woche mindestens einen Tag nur der Fotografie widmen. Daraus sollten zwei Blogbeiträge und ein Newsletter pro Monat entstehen.

Dieser Druck führte zum gegenteilige Resultat: Zu dieser Zeit waren mir andere Dinge wichtiger. Ich war mit jedem Mal, dass ich dieses Ziel nicht erreichte ein wenig mehr demotiviert überhaupt noch die Kamera in die Hand zu nehmen.

Ich habe meinen strengen Plan, an den ich mich sowieso nicht mehr gehalten habe, ersatzlos gestrichen. Ich habe den Druck raus genommen und mir gesagt, dass ich dann fotografiere oder etwas schreibe, wenn ich Lust dazu habe. Egal ob dies nun in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten sein würde.

Schritt 3: Die Räder am Laufen halten

Entspannt zu bleiben heißt aber nicht, die Kamera hin zu legen und darauf zu warten, dass sie zu dir kommt.

Beschäftige dich weiter mit der Fotografie. Lass dich inspirieren, damit dein kreatives Unterbewusstsein weiter arbeitet.

Als Anregung könntest du

  • ein Buch über Fotografie lesen
    Mich hat das Buch “Fotografieren mit Wind und Wetter*” dazu angeregt mich intensiv mit Wetter zu beschäftigen und mit der Kamera losziehen zu wollen.
  • eine Serie über Fotografie gucken
    Netflix hat die Fotografie-Serie “Tales of Light” im Angebot, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch inspirierend ist.
  • Arbeiten anderer Fotografen anschauen
    Neben Ausstellungen in der realen Welt kannst du Fotoplattformen durchstöbern. Meine Lieblingsplattform ist aktuell Vero. Instagram und Pinterest kommen jedoch auch zum Einsatz. Oder besuch doch mal – ganz old-school – eine Fotoausstellung.

Lass dein Gehirn sich weiter mit der Fotografie beschäftigen, auch wenn du selber gerade nicht fotografierst.

Wemnn du von anderen Fotografen liest und deren Werke siehst, dann fängt man oft an sich zu vergleichen. Das ist vollkommen egal! Es gibt immer jemanden, der besser ist als du und diese Person wird auch immer jemanden kennen, den sie besser findet als sich selbst. So geht es jedem Menschen auf dieser weiten Welt:

Je tiefer du in einem Thema drin bist, desto mehr Leute lernst du kennen, die besser sind als du.

Das ist also nichts Schlimmes, sondern vollkommen normal.

Schritt 4: Finde dein “Warum”

Bis hier hin haben wir Druck abgebaut. Du hast aufgehört sinnlos zu versuchen den Berg in Sprint hoch zu laufen.

Du hast angefangen gemütlich den natürlichen Pfaden des Berges zu folgen.

bewusster_fotografieren

Nichts ist vergleichbar mit dem Gefühl, wenn man ein Ziel erreicht. Aber die höchsten Ziele erreichst du nur mit Geduld und nicht mit Gewalt.
ISO 100 · 12mm · f/8 · 1/250s

Auf langen Wanderungen einen Berg hoch stellt sich irgendwann ein meditativer Zustand ein. Du fängst an über Dinge nachzudenken und schaust immer tiefer in dich hinein. Das kann zu ganz neuen Erkentnissen führen. Manchmal sogar zu der Erkentniss, dass der im Leben eingeschlagene Pfad nicht der richtige ist.

Viele halten auf Grund der in der Vergangenheit investierten Zeit an einer Aktivität fest und werden immer unglücklicher. Deswegen musst du aber nicht noch mehr Zeit investieren.

Stell dir die Frage: Warum fotografierst du?

Ist Fotografie überhaupt noch deine Leidenschaft oder fotografierst du nur noch, weil es eben dein Hobby ist? Um deiner Leidenschaft einmal etwas auf den Zahn zu fühlen habe ich ein paar Fragen vorbereitet:

1. Bist du glücklich, wenn du fotografierst?

Denk an das letzte Mal, als du für dich persönlich fotografiert hast. Keine Aufträge, keine Gefallen für andere. Nur für dich! Warst du da glücklich und hattest Spaß?

Wenn ich an das letzte Mal zurückdenke, dann kommen dabei ausschließlich positive Emotionen hervor:

Für mich ist Fotografie auch Meditation. Ich liebe es die Landschaft auf mich wirken zu lassen. Wenn das Licht von Minute zu Minute immer neue Facetten einer Landschaft zeigt, dann bin ich hin und weg.

Mein erster Blick auf die schottischen Highlands - solche Erfahrungen sind es, die mein Fotografenherz höher schlagen lassen.
ISO 200 · 30mm · f/5.6 · 1/250s

Ich war vor kurzem für einen Kurztrip in den schottischen Highlands unterwegs. Wenn ich daran zurück denke bin ich mir sicher: Ich liebe es einfach zu fotografieren!

2. Warum hast du angefangen zu fotografieren?

Jeder fängt aus anderen Gründen an sich für die Fotografie zu interessieren. Was hat dich zur Fotografie gebracht? Was hat die Leidenschaft bei dir ausgelöst?

Ich habe lange Zeit alles mögliche fotografiert, weil ich die Technik interessant fand. Ich fand es toll auf eine gewisse Weise “Künstler” zu sein – ohne jegliches Talent zum Malen besitzen zu müssen.

Irgendwann hat mich die Landschaftsfotografie in ihren Bann gezogen. Nach meinen drei Monaten auf Island hatte ich eine ganz neue Wahrnehmung der Welt. Ist dir schonmal aufgefallen, wie viel schöne Abend- und Morgenröte es gibt? Egal wo du wohnst!? Diese neue Wahrnehmung betrachte ich jedes Mal als Geschenk, wenn ich sehe wie viele Menschen die Schönheit unserer Welt nicht sehen oder vergessen.

Besinne dich auf die Dinge, die in dir die Leidenschaft geweckt haben. Wenn sie dir auf deinem Weg abhanden gekommen sind, dann versuch zu diesen Gründen zurückzufinden.

3. Fotografierst du noch die Dinge, die dir wirklich Spaß machen?

Wenn du mit der Fotografie Geld verdienen willst, dann läufst du schnell gefahr die Dinge zu fotografieren mit denen sich gut Geld verdienen lässt.

Wenn du ambitionierter Hobbyfotograf bist, dann werden das bald viele wissen. Deine Freunde wenden sich an dich, wenn sie jemanden für Fotos brauchen. Weil du ein guter Freund oder eine gute Freundin bist sagst du zu, auch wenn dich das Genre gar nicht interessiert.

Das sind für viele aber nicht die Dinge, die ihnen auch Spaß machen. Gleichzeitig musst du nicht schlecht auf dem Gebiet sein. Du kannst für Tiere und Pflanzen schwärmen und trotzdem gute Hochzeitsfotos machen. Das heißt noch lange nicht, dass Hochzeitsfotografie deine Leidenschaft ist und dir so viel Spaß macht wie Tierfotografie.

Ich habe 2015 entschieden einen Teil meines Lebensunterhaltes mit der Fotografie zu verdienen. Ich wollte vermeiden, dass aus der Leidenschaft ein leidenschaftsloser Beruf wird. Ein Beruf bei dem ich nur dem nächsten Auftrag hinterherjage, anstatt das zu fotografieren, was mir Spaß macht.

Daher arbeite ich zusätzlich noch als Softwareentwickler. Praktischerweise in einer Sportfotoagentur, sodass auch hier die Fotografie ein Teil meines Berufs ist. Darüber hinaus ist es auch ein fabelhafter Ausgleich und Kontrast zur Fotografie.

Mach dir Gedanken darüber, ob du wirklich noch das fotografierst, was dir Spaß macht. Wenn nicht, dann könnte das schon der Hauptgrund für deine Blockade sein.

Es ist ok sich nicht auf ein Genre zu fixieren, jedoch solltest du deine Leidenschaft zur Fotografie nicht für das Geld verdienen opfern. Auch sollst du jetzt nicht aufhören deinen Freunden gefallen zu tun und für sie zu fotografieren, aber vergiss darüber hinaus nicht auch an dich und deine Interessen zu denken.

Schritt 5: Einen Neuanfang wagen

Du bist wild entschlossen aus deinem Tief heraus zu kommen. Manchmal ist eine neue Perspektive die beste Lösung. Zeit für einen frischen Blick; einen Neuanfang.

Ich liebe es neue Dinge zu lernen. Ob nun ein komplett neues Hobby oder nur eine neue Technik ist egal. Auch muss ich nicht dabei bleiben. Einfach neue Dinge auszuprobieren macht mir Spaß.

Vor kurzem war ich das erste Mal Bouldern. Ich hatte tierischen Spaß. Dabei ist mir jedoch auch etwas aufgefallen:

Ich sah einige fortgeschrittene Teilnehmer, für die Fortschritte zu machen wichtiger schien als der Spaß an der Sache selber.

Das klappt gut, solange du besser wirst. Irgendwann kommt aber immer eine Phase in der Fortschritte eine Zeit lang stagnieren. Dann kommt bei vielen der Frust und sie vergessen vollkommen, wie viel Spaß es früher mal gemacht hat.

Mach einen Neuanfang. Stell dir vor, du hältst deine Kamera das erste Mal in der Hand.

  • Du kannst es kaum abwarten zu fotografieren.
  • Du fotografierst alles, was dir vor die Linse kommt.
  • Es macht dir einfach Spaß das Neue zu erkunden.
  • Du merkst schnell, was dir gefällt und was nicht.
  • Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Dieser Neustart ist die Initialzündung um deiner Kreativität aus ihrem Tief zu helfen und dir neuen Schwung zu geben. Wenn du es geschafft hast mit dem Blick eines Neueinsteigers an die Fotografie heranzugehen, wenn du wieder das Gefühl hast vollkommen frei fotografieren zu können, dann kommst du ganz entspannt – und manchmal ohne es zu bemerken – aus deinem Kreativitätstief raus.

Nach jedem Tal kommt ein Berg

Am Ende ist es das Wichtigste sich nicht vor den Berg zu stellen und darauf zu warten, dass dieser zur Seite geht. Du bist die einzige Person, die dir aus diesem Krea-Tief wieder heraus helfen kann.

Was anstrengend klingt und viel Zeit kosten kann, das wird sich rückblickend jedoch lohnen. Häufig wirst du nach einer Blockade einen ganz neuen und frischen Elan verspüren und eine neue, noch nie da gewesene Kreativität entwickeln.

Auch wenn ich weiterhin ein Fan von klassischer Landschaftsfotografie sind, so habe ich mein Interesse um die abstrakte und minimalistische Landschaftsfotografie erweitert. Das wäre mir vor dem Tief niemals in den Sinn gekommen.
ISO 800 · 40mm · f/11 · 1/10s

Ich betreibe fast alle meine Aktivitäten schon viele Jahre: Fotografie, Klavier, Kampfsport, Tanzen, Softwareentwicklung und Webdesign. Alle diese Aktivitäten begleiten mich schon mehr als 10 Jahre in meinem Leben. Bei allen hatte und habe ich Hochs und Tiefs.

Gibt es andere, die besser sind? Definitiv!

Aber ich habe nach wie vor Spaß an jeder einzelnen dieser Aktivitäten und habe nie aufgegeben.

Zusammenfassung

Ich für meinen Teil habe ein gutes Gefühl, dass ich mit diesem Artikel das Ende meiner Kreativitätsblockade einläute.

Was habe ich gelernt?

  • Eine Blockade ist nichts schlimmes. Diese sind ganz normal.
  • Druck hilft mir nicht. Erst nachdem ich aufgehört habe die Kreativität zu erzwingen, ist in mir die Lust wieder gewachsen.
  • Irgendwann muss man es wieder versuchen: Diese ersten Schritte fühlen sich schwer an, aber mit etwas Geduld und Kontinuität läuft es ganz schnell wieder.

Kreativitätsblockaden sind nichts schlimmes. Viel mehr sind sie eine natürliche Phänomen in einem sich entwickelnden Lernprozess. Häufig lohnt es sich auch das Tal zu durchschreiten, denn ansonsten wirst du nie erfahren, was dich hinter dem nächsten Berg erwartet.

Du solltest nun gut gewappnet sein, um dein Kreativitäts-Tief zu überwinden.

In den nächsten Wochen werden weitere Artikel zum Thema “Kreativität & Inspiration” kommen. Wenn du diese nicht verpassen willst, trage dich in meine Mailliste ein und du erfährst sofort, sobald ein neuer Artikel veröffentlicht wird.

Warst du schon einmal in einem Krea-Tief?


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Es würde mich freuen von deinen eigenen Erfahrungen zu hören. Vielleicht hast du ja auch noch ein paar Tipps, die in diesem Artikel noch nicht erwähnt wurden.

Bis dahin wünsche ich dir viel Spaß beim Fotografieren!

2 Kommentare

  • Alexandra Hesse sagt:

    Auf jeden Fall ein Blog der zum Nachdenken anregt. Krea-tiefs kennt glaub ich jeder der sich in irgendeiner Form künstlerisch betätigt. Umso entspannter und freudiger und mit noch mehr Enthusiasmus zieh ich dann los wenn’s mich wieder packt. 😄

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