Mehrmals habe ich mich im Verlaufe des letzten Jahres gefragt, warum ich das ganze überhaupt mache. “Was soll der ganze scheiß? Warum betreibe ich diesen Blog?” In den nächsten zwei Wochen wird es etwas lauter und persönlicher hier. Denn ich widme mich dem Kurs dieses Blogs. Davon sollst du natürlich auch was haben.

Was soll der ganze Scheiß? - Ein Blick auf den Weg und die Ziele dieses Blogs

Oft trifft man Entscheidungen im stillen Kämmerchen und kommuniziert sie nicht direkt in die Welt hinaus. Diese fehlende Kommunikation führt zu vielen Missverständnissen und Problemen. Verschiedene Menschen haben verschiedene Vorstellungen und Erwartungen. Deine Vorstellung von dem, was dir Tripaphy bietet ist vielleicht eine andere als das, was ich mir vorstelle. Daher möchte ich in diesem ersten Beitrag dieser Serie genau darüber reden.

proVor ein paar Wochen habe ich von einer Aktion erfahren, die mich neugierig gemacht hat. Das BlogMomentum 2016 von Markus Cerenak. Am Ende dieses Artikels findest du auch eine kurze Umfrage. Egal ob du diesen Artikel weiter liest oder nicht: Ich würde mich freuen, wenn du sie mit zwei einfachen Klicks beantwortest. Denn deine Rückmeldungen helfen mir deine Wünsche zu verstehen.

Was hast du davon?

Alles hatte seinen Anfang mit meiner Weltreise im vergangenem Jahr. In Brasilien habe ich noch viel über meine Reise berichtet. Ich habe ein Reisetagebuch geführt. Im Anschluss habe ich mich schnell dazu entschlossen den Blog nicht als Reisetagebuch zu führen. Ich wollte dir einen Mehrwert bieten und etwas von dem Wissen, das ich mir über die Jahre angeeignet habe weitergeben. Zentrales Element dieses Blogs sollte schon immer die Landschaftsfotografie sein. Daher habe ich mich vor Island dazu entschlossen mich auf dieses Gebiet zu fokussieren und stelle mir für jeden Artikel den ich schreibe inzwischen die Frage:

Was haben meine Leser davon?

Meinen Leitsatz habe ich nie wirklich ausformuliert. Aktuell arbeite ich an einer genauen Formulierung, jedoch trifft es der folgende Satz ganz gut:

Ich möchte dich inspirieren. Zum Fotografieren, zum Entdecken und Erkunden deiner eigenen Kreativität. Mein Ziel ist es dir Anregungen zu geben, wie du mit Spaß deinen eigenen Stil entwickeln kannst und dadurch Fotos machst, die unvergleichlich sind. Ich bin der Meinung, dass Fotografie etwas bewirken kann.

Daher möchte ich so viele Menschen wie möglich von der Fotografie begeistern. Ich zeige dir wie du mit Spaß und einfachen Mitteln den nächsten Schritt für deine persönliche Entwicklung in der Fotografie gehen kannst. Denn ich bin der Meinung jeder kann fotografieren lernen. Es gibt jedoch schon genug gute Quellen für den Einstieg in die Fotografie. Aktuell konzentriere ich mich daher auf diejenigen, die den nächsten Schritt gehen wollen. Ich bin der Meinung man kann immer besser werden und von jedem etwas lernen.

Was hat sich verändert?

Das Ziel war groß. Ich wollte hoch hinaus. Mit Leuten wie Benjamin Jaworskyj und Calvin Hollywood in einer Reihe stehen… oder zumindest direkt vor der Bühne. Doch auch sie haben das nicht von heute auf morgen gemacht. Sie haben sich das erarbeitet mit viel Zeit, Schweiß und selbstverständlich auch Talent. Macht sie das zu besseren Fotografen? Nicht zwingend! Zu besseren Marketern? Hell, yes!

Daher habe ich mich viel mit dem Thema Marketing beschäftigt, habe ein kostenloses eBook geschrieben und angefangen exklusive E-Mail-Inhalte zu schreiben. Und es funktionierte. Die Größe der E-Mail-Gemeinschaft übersteigt inzwischen die meines sozialen Netzwerkes. Doch auch daran möchte ich arbeiten.

Denn ich möchte es gar nicht leugnen: Ich will mehr Reichweite. Nicht, weil ich geil darauf bin, dass die Welt mich kennt. Ich denke es gibt etwas, dass ich der Welt zu erzählen habe und etwas, dass andere von mir lernen können. Es wäre doch schade, wenn jemand das verpasst, nur weil er oder sie nichts davon mitbekommen hat, oder?

Ganz einfach und viel weiterhelfen kannst du schon mit einem einfachen Klick auf einen der Buttons in der Seitenleiste und dem Verbreiten meines Blogs.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Ich gehe den aktuellen Weg weiter. Bei allen meinen Artikeln hat eine Sache höchste Priorität: Dass du etwas damit anfangen kannst. Und sei es nur, dass du dich mal wieder mit Kompositionsregeln beschäftigst, die dir eigentlich bekannt sind oder wir auf einer Wellenlänge sind, was die Erwartungen an diesen Blog angehen. Ich hoffe ich konnte deine Erwartungen bestätigen und bisher erfüllen.

Da es mir überaus wichtig ist, dass du mit jedem Artikel etwas anfangen kannst, sind mir Rückmeldungen sehr wichtig. Denn ich kann deine Wünsche nur kennen, wenn du sie mir mitteilst. Daher habe ich angefangen kleine, einfache Umfragen in meine Artikel und E-Mails mit einzubauen. Es dauert nur eine Sekunde diese zu beantworten, aber mir bringt es jede Menge für die Planung zukünftiger Inhalte. Daher freue ich mich über jede Umfrage an der du teilnimmst.

Hast du den Artikel gelesen und hat er dir was gebracht?


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Wenn du mehr Zeit hast kannst du mir natürlich auch eine ausführliche Nachricht oder einen Kommentar mit Wünschen, Fragen, Anregungen und Kritik schreiben.

Das war es fürs erste. Jetzt geh raus und fotografiere die Welt!

4 Kommentare

  • Herzlichen Dank für das gesamte Angebot, auch den NL. ich habe ihn bereits abonniert. Ich freu mich auf kurze prägnante Tipps, Erfahrungen und Anregungen. Ich bin ein typischer Consumer, der gerne etwas nimmt, sich freut und dankbar dafür ist, aber es oft nicht schafft danke zu sagen oder sich gar einzubringen … :)

    • Niklas sagt:

      Hallo Guntram und schön deinen Kommentar hier zu lesen :) Ich denke mit Tipps, Erfahrungen und Anregungen kann ich dienen. Wenn du irgendwelche speziellen Wünsche oder Fragen hast, lass es mich wissen :) Danke für’s Lesen :)

  • Liz sagt:

    bei den Tipps lese und behalte ich eigentlich immer nur den ersten…..Vielleicht sind 3 Tipps zuviel?

    • Niklas sagt:

      Wäre auch mal ne Idee, danke dafür! Dafür müsste ich nur den Einen besten ausmachen können. Bei 3 Tipps kann sich dann vielleicht einfach jeder den heraus ziehen, den er oder sie noch nicht kennt oder der am besten passt.

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