Vor ein paar Wochen habe ich es das erste Mal getan. Ich habe eine Hochzeit fotografiert. Ich möchte dir erzählen, wie ich mich darauf vorbereitet hab und was am Ende dabei heraus gekommen ist.

Die Landschaftsfotografie ist und bleibt mein Steckenpferd. Da wird so schnell nichts dran kommen. Dennoch beschäftige ich mich auch mit anderen Arten der Fotografie.

Vor ein paar Wochen habe ich das erste Mal eine Hochzeit fotografiert. Natürlich hatte ich schon auf Hochzeiten meine Kamera dabei, jedoch wurde ich bisher nie als Fotograf für eine Hochzeit engagiert. Das änderte sich, als ich mit einer Freundin – zum ersten Mal seit langem – ein Outdoor-Portrait-Shooting gemacht habe. Die Hochzeit ihrer Schwester stand an und sie fragte mich, ob ich auch Hochzeiten fotografieren würde.

Ich sagte ihr was ich allen sage, die mich fragen, ob ich auch Hochzeitsfotografie anbiete:

Sucht euch einen Profi, der die Hochzeit fotografiert. Das mag etwas kosten, aber ihr bekommt verlässliche, gute Ergebnisse.

Diese Garantie kann ich für Hochzeiten (noch) nicht geben.

Es sollte jedoch nur eine kurze standesamtliche Zeremonie sein. Darüber hinaus würde ich keinem Profi den Job wegnehmen. Falls ich nicht fotografiere, würde eine ihrer anderen Schwestern fotografieren.

Jemand der persönlich involviert ist soll die Hochzeitsfotos machen? Das fand ich keine gute Idee. Schließlich soll die Familie mitfeiern und nicht mit fotografieren beschäftigt sein.

Daher bot ich ein Arrangement an, mit dem wir beide zufrieden sein würden. Ich fotografiere ohne Honorar, kann mich dafür in dem Genre ausprobieren und die Fotos anschließend frei verwenden. Außerdem konnte ich in diesem sehr abgesteckten Rahmen gut erste Erfahrungen in der Hochzeitsfotografie sammeln.

Was macht Hochzeitsfotografie so anspruchsvoll?

Hochzeitsfotografie ist ein anspruchsvolles Genre. Es gibt keine zweite Chance. Keine Wiedergutmachung. Hochzeitskuss, Ringtausch, Unterschrift. Für diese Dinge hast du nur einen Versuch. Folglich ist es noch wichtiger als in anderen Genres, dass du dich sicher fühlst und gut vorbereitet bist.

Am Tag der Hochzeit ist durch diesen Druck die Anspannung größer. Du kannst das Hochzeitspaar ein wenig vorbereiten. Viele Anweisungen während der Zeremonie geben ist allerdings nicht drin.

Geht doch mal dort hin! – Stellt euch mal hier in! – Kommt mal mit hier rüber! – Könnt ihr den Ringtausch nochmal machen?

Kannst du ja mal versuchen, aber dann war es deine erste und letzte Hochzeit. Das Brautpaar will ja schließlich die Hochzeit mit ihren Gästen genießen. Der Fotograf sollte das dokumentieren ohne dabei in den Vordergrund zu treten. Über die Idee den Ringtausch oder Hochzeitskuss zu wiederholen wollen wir gar nicht erst sprechen.

Eine ganztägige Hochzeitsreportage hätte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugetraut. Eine rein standesamtliche Hochzeit war perfekt für meine ersten Gehversuche geeignet.

  • Die gesamte Veranstaltung dauert nur knapp eine Stunde. Es kann weniger schief gehen und zeitlich bleibt meistens alles wie geplant.
  • Die Anzahl der Locations ist überschaubar. Trauung im Rathaus und anschließender Umtrunk auf dem Marktplatz.

Der entscheidende Faktor für glückliche Kunden

Sowohl der Kunde als auch der Fotograf haben bei einem Auftrag eine Vorstellung davon, wie die Fotos am Ende aussehen. Wenn diese Vorstellung zu weit auseinander driftet, ist der Kunde unzufrieden. Ich wollte das Brautpaar vor der Hochzeit persönlich kennenlernen. Nach einem ersten Telefonat haben wir uns zu einem Kaffee in der Stadt getroffen.

Mir war es wichtig klar zu machen, dass ich keine Erfahrungen auf dem Gebiet der Hochzeitsfotografie habe. Die Erwartungen sollten also nicht zu hoch sein. Damit sie nicht auf der Stelle kehrt machen und sofort jegliches Vertrauen verlieren, eignet sich die gute alte Sandwich-Technik:

  • Das Gute: Ich freue mich auf die Hochzeit und werde mein Bestes geben um auch meinen eigenen Qualitätsansprüchen zu genügen.
  • Das Schlechte: Ich bin kein Hochzeitsfotograf. Daher kann ich nicht für die Ergebnisse garantieren. Ich habe auch nicht die Routine, die ein Hochzeitsfotograf hat.
  • Das Gute: Auch wenn ich kein Hochzeitsfotograf bin: Ich fotografiere schon lange und weiß, wo drauf ich achten muss.

Ich wollte mehr über das Brautpaar erfahren. Wollte wissen, was sie sich für Fotos wünschen und was ihre Vorstellungen sind. Obwohl wir uns für einen “kurzen Kaffee” verabredet hatten, saßen wir eine Stunde in dem Café. Wir haben über viele Themen geredet. Nur einen kleinen Teil ging es tatsächlich um die Fotos. Mein Ziel war es am Ende ein Brautpaar zu haben mit dem ich mich gut verstehe und die mir vertrauen, dass ich mein Bestes geben werde um diesen Nachmittag für sie festzuhalten.

Für mich ist bei einem Auftrag die klare Kommunikation der Wünsche und Vorstellungen das Wichtigste. Sowohl der des Kunden, als auch meiner.

Da die Hochzeitslocation direkt um die Ecke lag, haben wir uns diese im Anschluss noch angesehen. Beim betreten des weißen Saals im Rathaus Aachen viel mir direkt das laute Knarzen des Holzboden auf.

Lernen, lernen, lernen

Im Vorfeld habe ich mich intensiv mit dem Thema Hochzeitsfotografie beschäftigt. In vielen Communities reagieren die Fotografen nicht sonderlich offen auf Nachfragen nach Tipps für Hochzeitsfotografie. Meistens bekommt man nur Dinge zu hören wie

Wenn du das noch nie gemacht hast, dann lass es bleiben!

oder

Wieso sollten wir dir unser Wissen einfach so preis geben?

Ein paar Tipps in einem Forum oder bei Facebook machen dich nicht zum Profi. Dennoch finde ich es schade, dass besonders in diesem Genre der offene Umgang und die Hilfsbereitschaft sehr eingeschränkt ist. Daher bin ich auf andere Quellen wie Lernplattformen und Hochzeitsfotografen und deren Blogs ausgewichen. Da ich mich nicht auf Hochzeiten spezialisieren wollte, war mir ein Hochzeitsfotografie-Workshop zu kostspielig. Wenn du allerdings in der Hochzeitsfotografie Fuß fassen willst, dann ist das garantiert der schnellste Weg.

Die kleinen Dinge, die das Boot zum Kippen bringen

Um bei einer Hochzeit möglichst natürliche Fotos der Gäste und des Brautpaares zu machen, solltest du nicht in der Menge der Hochzeitsgäste auffallen. Sich passend und unauffällig zu kleiden ist ein wichtiger Punkt. Auch wenn ich sonst wenig Hemden trage, so habe ich Hemd und eine dunkle Jeans-Hose auf der Hochzeit getragen. Bloß keine auffälligen und grellen Farben, denn wenn sonst noch jemand Fotos oder Videos macht, sticht man immer heraus. Und selbstverständlich: Nie, nie, nie (!!!) schicker als das Brautpaar. Vor allem nicht die Braut.

Der nächste Punkt wird die meisten nicht verwundern, dennoch weise ich nochmal darauf hin: Checkt eine Woche vor der Hochzeit deine Ausrüstung. So kannst du im Zweifel noch Ersatz besorgen. Dann mach dir eine Checkliste mit allem was du brauchst. Benutzt diese um am Vorabend der Hochzeit deine Ausrüstung zu packen. Morgens solltest du nur noch deine Taschen nehmen und losziehen müssen. Erspare dir diesen unnötigen Stress am Morgen!

Der große Tag

Am Tag der Hochzeit wollte ich auf gar keinen Fall zu spät kommen. Bereits eine Stunde vor Beginn der standesamtlichen Hochzeit saß ich am Markt und beobachtete die Pokémon-Spieler bei ihrem treiben. Die vorherige Hochzeit war bereits im gange, wodurch ich die Chance hatte den Hochzeitsfotografen zu beobachten. Vielleicht inspiriert er mich ja.

Als das Hochzeitspaar ankam, atmete ich ein paar Mal tief durch um die Aufregung etwas sacken zu lassen. Los geht der Spaß!

Nachdem das Paar die ersten wartenden Gäste begrüßt hatte, ging ich auf sie zu um sie zu begrüßen. Meine Aufregung lies ich mir nicht anmerken. Bis zur Trauung war noch Zeit die wir nutzten um einmal ein paar Fotos des Brautpaares zu machen. Alle weiteren Gruppenfotos wollte ich nach der Trauung machen. Ich will ja das Brautpaar nicht wieder direkt seinen Gästen entziehen.

Als nächstes habe ich mir die wichtigsten Personen zeigen lassen. Die Eltern, Trauzeugen, Geschwister.

Bei der Arbeit mit anderen Menschen ist es mir am wichtigsten, dass diese sich wohl fühlen. Das macht einen deutlichen Unterschied in den Fotos. Es war meine erste Hochzeit. Natürlich war ich nervös. Das muss ich dem Brautpaar oder den Gästen aber weder zeigen noch erzählen. Es ist viel Kopfsache. Wiederhole in deinem Kopf immer wieder.

Alles läuft gut. Du bist Profi. Du schaffst das!

Bei der Trauung

Bei der Hochzeit war es mir wichtig als Fotograf so weit wie möglich im Hintergrund zu arbeiten und nicht aufzufallen.

  • Das letzte was du willst ist ein schlechter Eindruck bei Brautpaar oder Gästen.
  • Wenn du dich im Raum bewegst, mach das leise und unauffällig.

Bei der ersten Besichtigung des weißen Saals im Rathaus Aachen viel mir bereits der laute Boden auf. Bei der Trauung achtete ich darauf, dass ich mich möglichst vorsichtig bewege. Besonders für die wichtigen Stellen der Zeremonie habe ich mir einen Bereich ausgesucht in dem ich mich leise bewegen konnte und einen guten Blick auf das Brautpaar hatte.

Nach knapp einer Stunde war der ganze Spaß vorbei. Ich begleitete das Paar bis zum Auto und bekam schon die Rückmeldung, dass sie ein gutes Gefühl haben. Ihnen fiel positiv auf, dass ich sehr im Hintergrund gearbeitet habe. Genau das, was ich wollte.

Zurück zuhause

Zurück zuhause am PC folgt alles dem altbekannten Schema:

  • Alle Fotos werden direkt von der Speicherkarte kopiert und doppelt gesichert.
  • Der Kunde bekommt alle Fotos gezeigt, die kein absoluter Müll sind. Diese stelle ich für die private Benutzung auch gerne zur Verfügung.
  • Der Kunde sucht sich die vereinbarte Anzahl Fotos für die Nachbearbeitung und Retusche aus. Nur diese Fotos dürfen auch veröffentlicht werden.
  • Innerhalb eines vereinbarten Zeitraumes liefere ich die Fotos in digitaler Form aus.

Nach etwa ein bis zwei Wochen hatte das Brautpaar seine Fotos und ich einen zufriedenen Kunden mehr.

Was ich gelernt habe

Rückblickend habe ich auf meiner ersten Hochzeit ein paar wichtige und interessante Dinge gelernt oder mir wieder bewusst werden lassen.

  • Eine klare Kommunikation mit dem Kunden und Abstimmung der Wünsche und Möglichkeiten ist der halbe Weg zu einem zufriedenen Kunden.
  • Eine gute Vorbereitung ist wichtig, damit der Tag stressfrei bleibt. Ich war voll in meinem Element und hatte Spaß dabei mich außerhalb meiner Komfortzone zu bewegen.
  • Arbeite im Serienmodus. Digitale Fotos kosten nichts. Die Lippen berühren sich bei einem Kuss manchmal nur den Bruchteil einer Sekunde
  • Der Zeitpunkt vieler wichtiger Aufnahmen lässt sich meistens früh vorhersagen. Dann muss man nur noch an der richtigen Stelle stehen und die Kamera schussbereit haben.
  • Sag dem Brautpaar, dass sie sich bei kurzweiligen Dingen wie Ringtausch oder dem ersten Kuss Zeit lassen können.

Interessieren dich solche Einblicke abseits der Landschafts- und Reisefotografie?


Ergebnisse anzeigen

Ich bin zufrieden damit, wie meine erste Hochzeit gelaufen ist. Schau selbst. Unten findest du ein paar der Ergebnisse.

6 Kommentare

  • Fabian sagt:

    Hallo Niklas,

    danke für den detaillierten Einblick in deine konkrete Arbeit und die Vorbereitung.
    Du hast geschrieben, dass das Brautpaar erst einmal alle Bilder gezeigt bekommen hat und dann auswählen durfte.
    Ich finde das spannend, da ich es so kenne, aber auch anders herum, dass erst die Bilder stark sortiert und bearbeitet werden und diese dann einfach zur Verfügung gestellt werden und anschließend ein vorher ausgemachte Anzahl an Bildern nochmal explizit aufwändiger retuschiert wird.
    Wie kommt es dazu, dass du das so heru machst?

    Viele Grüße

    Fabian

    • Niklas sagt:

      Hallo Fabian!

      Ich mache im Prinzip eine Mischung aus beidem. Das Gröbste sortiere ich vor. Dafür nehme ich mir pro Bild nicht länger als eine Sekunde Zeit. Dabei fliegen Fotos raus die Unscharf oder absoluter Müll sind. Alles, was ich im Leben nicht als meine Arbeit verkaufen wollen würde. Alles weitere bekommt der Kunde zur Auswahl. Diese Auswahl wird bereits einer Erstentwicklung unterzogen. Dabei werden Dinge wie Schärfe, Helligkeit und Co grob angepasst, so dass der Kunde sich nicht gegen ein Foto entscheidet, weil es zu dunkel oder unscharf erscheint. Die Auswahl wird dann einer genaueren Entwicklung unterzogen. Die Anzahl je nach Absprache mit dem Kunden. Wenn vereinbart, dann bekommen ein paar sehr wenige Bilder auch noch eine detailiertere Retusche.

      Ich mache das so herum aus drei Gründen:

      1. Der Kunde bekommt so schneller erste Ergebnisse zu sehen. Das freut den Kunden.
      2. Der Kunde entscheidet mit. Er bekommt nicht das Gefühl, dass er gar kein Mitbestimmungsrecht hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das zu weniger Diskussionen führt (“Haben Sie da nicht noch ein anderes von?”)
      3. Ich möchte, dass der Kunde die Fotos bekommt, die IHM am besten gefallen und nicht MIR. Klar entwickle ich die Fotos in meinem Stil, aber die Auswahl trifft der Kunde.

      Wenn mir ein Kunde sagt, er hat keine Zeit eine Auswahl zu treffen und ich soll die Fotos selber auswählen, dann ist mir das auch recht. Darüber hinaus packe ich manchmal noch Bilder hinzu, die ich für mich bzw. mein Portfolio zusätzlich bearbeitet habe und die für sich alleine eventuell nichts besonderes sind, aber mit anderen in einer Collage eine schöne Story erzählen. So zum Beispiel die Fotos der Collage von dieser Hochzeit. Aber das sind dann Leistungen nach Lust und Laune ;)

      Ich hoffe ich konnte dir deine Frage damit ausreichend beantworten. Würd mich interessieren, wie du – und auch andere – das handhaben! :)

  • Katharina sagt:

    Hallo Niklas,

    sehr gut geschrieben.
    Finde es toll, dass du solche Einblicke gibst, da kann ich noch was lernen :)
    Der Punkt “Die kleinen Dinge, die das Boot zum Kippen bringen” waren sehr aufschlussreich.
    Werde einiges beim nächsten mal besser berücksichtigen

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Niklas sagt:

      Hallo Katharina,

      freut mich, dass dir die Einblicke gefallen. Werden sicherlich zukünftig noch weitere solcher Einblicke und eigene Erfahrungsberichte kommen. Darfst gespannt am Ball bleiben :)

      Danke für’s mitlesen.

  • Matthias sagt:

    Danke!
    Toller BLOG – das macht Mut. Ich stehe auch vor meiner ersten standesamtlichen Hochzeit, die ich fotografieren soll, obwohl ich eigentlich nur in der Landschaftsfotografie Erfahrung habe…Leider war ich noch nie auf so einer Veranstaltung und ich habe die Bedenken, dass ich aus lauter Eifer, den richtigen Moment zu verpassen, eher störe…Kann man da immer umherlaufen, ohne dass man stört? An deinen Bildern sehe ich, dass du z.B. Bilder von hinten hast und dann wieder irgendwo vorne stehen musst, für die Detailaufnahmen (Ringübergabe, Unterschrift…). Ich könnte mir vorstellen, dass das ziemlich störend sein kann, wenn man da die ganze Zeit umherläuft, oder?
    Liebe Grüße
    Matthais

    • Niklas sagt:

      Hallo Matthias,

      danke für deine netten Worte :)

      Du kannst definitiv nicht immer herum laufen, ohne dass du störst. Du solltest dir – gerade wenn deine Kamera Verschlussgeräusche macht – immer bewusst sein, wann du abdrücken kannst. Beispielsweise würde ich nicht gerade dann hunderte Fotos machen, wenn gerade die Trausprüche oder das Ja-Wort anstehen.

      Du solltest außerdem mit dem Paar darüber sprechen. Es stört manche mehr und andere weniger, wenn du dich frei bewegst. Unter Umständen hat auch der Kirchenangestellte oder Standesbeamte was dagegen. Da solltest du ohne Panik flexibel vor Ort drauf reagieren können.

      Ich habe versucht mich möglichst unauffällig und nur dann durch den Raum zu bewegen, wenn es nicht gestört hat. Außerdem habe ich dem Brautpaar gesagt, sie sollen sich nicht auf mich, sondern ihre Trauung konzentrieren. Das einzige, was ich mir gewünscht habe ist, dass sie sich für den Kuss Zeit lassen, denn das geht gerne mal schneller als du glaubst :)

      Wie unauffällig ich mich bewegt habe kann ich dir nicht sagen, aber es kamen keinerlei Beschwerden :)

      Kleiner Tipp: Wenn deine Kamera einen Silent-Modus unterstützt, dann überleg dir, ob du nicht diesen nutzen kannst.

      Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen :)

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